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DonnerWetter! Hochstedt
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125 Jahre Hochstedter Feuerspritze - 100 Jahre Wasserbassin
Bier und Brauen - 280 Jahre Braurecht in Hochstedt
Hochstedter Hexenprozess von 1538
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Bier und Brauen - 280 Jahre Braurecht in Hochstedt
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Hochstedter KindergartenSonderausstellung 2010

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Geschichte des Gebäudes - Das ehemalige Schulgebäude ab Mitte der 1970er Jahre

 


Der Kindergarten, der mit dem Umzug in das Gebäude einen Anbau erhalten hatte, um den Sanitärtrakt aufzunehmen, hatte bis zur politischen Wende Bestand und wurde 1993 schließlich geschlossen. Ab diesem Zeitpunkt gingen auch die Kindergartenkinder in den Kindergarten des Nachbarortes Vieselbach.

Die Hochstedter hatten vergeblich um den Erhalt des Kindergartens gekämpft. Es gab sogar Demonstrationen mit Straßensperren, die jedoch nichts brachten, außer einen Aufschub der Schließung.

Hochstedt gehörte seit Mitte der 1970er Jahre zur Gemeinde Vieselbach und wurde vom Nachbarort aus verwaltet. Von Hochstedter Seite gab es seit der politischen Wende ernsthafte Bestrebungen, sich vom Gemeindeverband Vieselbach zu lösen. Das Schulgebäude spielte bei diesem Prozess eine wichtige Rolle, denn die Gemeindeverwaltung von Vieselbach spielte mit dem Gedanken, das alte Schulgebäude zu verkaufen.

Diese Absicht brachte das Fass zum überlaufen und die Hochstetder Einwohner stimmten dafür, sich freiwillig der Landeshauptstadt Erfurt anzuschließen. Hiochstedt trat also aus dem Gemeindeverband Vieselbach aus, welcher sich mit Händen und Füßen sträubte nach Erfurt eingemeindet zu werden.

Am 1. Juli 1994 wurde Hochstedt der 43. Stadtteil der Thüringer Landeshauptstadt. Im gleichen Jahr begann man damit, das ehemalige Schulgebäude zu sanieren.

Sanierungsarbeiten 1994

Dachsanierung 1994

1994 sanierter Raum für Feiern und Zusammenkünfte von Vereinen und der Gemeindeverwaltung

 1994 sanierter Küchenteil

1994 fertig saniertes Büro des Ortsteilbürgermeisters

Mit der Sanierung wurde die erste Etage komplett umgebaut und ein Jugend-Freizeittreff eingerichtet, dessen Betrieb wegen zu geringer Auslastung im Herbst vorübergehend eingestellt wurde. Der Raum im Erdgeschoss wird  für Zusammenkünfte von Vereinen oder für private Feiern genutzt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im März 2011 musste aus Sicherheitsgründen die alte Schulhof-Kastanie gefällt werden. Seitdem hat man aus südlicher Richtung erstmals wieder freie Sicht auf das ehemalige Schulgebäude.

Im Sommer 2011 wurde im Hof des Bürgerhauses eine junge Kastanie in die Erde gebracht.

 

* aus: Hochstedt, eine Ortsgeschichte von Dagmar und Walter Blaha

Fotos vom der Sanierung des ehemaligen Schulgebäudes: E. Angelroth